ERREA WINTERSET 6-TEILIG SCHWARZ/WEISS
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Punkteteilung in Mürzzuschlag

Punkteteilung in Mürzzuschlag

Nach dem 0:0 im Nachtragsspiel gegen die Stainacher am Freitag, holten sich die Stanzer gegen den ESV Mürzzuschlag den nächsten Punkt.

Keine Tore

Obwohl die Stanzer schon seit längerer Zeit auf einen Sieg warten, gehören sie nach wie vor zu den besten Auswärtsmannschaften der heurigen Unterliga Nord A. Erst am Freitag war die Elf von Kurt Taferner im Nachtragsspiel der 4. Runde gegen den SV Stainach im Einsatz (das Spiel endete mit einem 1:1-Remis). Keine der beiden Mannschaften riskierte viel. Den Mürzern drohte nach den Pleiten gegen Pernegg und Langenwang die dritte Niederlage in Folge. Die Stanzer bemühten sich, doch einigen Spielern merkte man an, dass diese erst am Freitag einen Einsatz hinter sich hatten. Die ausgeglichene erste Halbzeit endete ohne einen Treffer. Einmal hielt Stanz-Goalie Mario Reissenegger sensationell einen Schuss von Alexander Assigal vom ESV. Auch Mürz-Tormann Andreas Pichler hielt, was zu halten war.

Rot für Hinterleitner

Mürzzuschlag startete danach besser in die zweite Halbzeit und kam zu einigen Torchancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Man merkte es, dass das Toreschießen derzeit sowohl beim ESV Mürzzuschlag als auch beim SV Stanz das Hauptproblem ist. Ein Doppeltausch (Florian Ebner und Erwin Ochsenhofer für Michael Hölbling und Andreas Dengg) brachte für die Stanzer nicht die erhoffte Wende. Ab der letzten Viertelstunde des Spiel waren die Eisenbahner nur noch mit zehn Mann am Feld, als Bernd Hinterleitner nach einem Foul die Gelb-Rote Karte zu sehen bekam. Es bleib aber dennoch beim 0:0 - auf den Spielcharakter hatte der Ausschluss kaum Auswirkungen. Eine Punkteteilung, die keine der beiden Mannschaften großartig weiter voran bringt. "Wer das erste Tor gemacht hätte, hätte dieses Spiel auf mäßigem Niveau auch gewonnen.", sagte Stanz-Sektionsleiter Peter Frank nach der Partie. "Im Großen und Ganzen ist das Unentschieden aber gerecht."

Fazit: Wie zu erwarten zeigten beide Mannschaften ihre Schwächen beim Abschluss.
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